Anope 1.8.9.3131 - OperServ
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    | NickServ | ChanServ | OperServ | MemoServ | HostServ | BotServ |

  • HELP
    	Befehle von OperServ:
    
    
  • GLOBAL
    	Syntax: /msg OperServ GLOBAL Nachricht
     
    	Syntax: GLOBAL Nachricht
    
    	Ermöglicht Administratoren eine Nachricht an alle User auf
    	dem Netzwerk zu senden. Die Nachricht wird als
    	Absender OperServ tragen.
    
    
  • STATS
    	Syntax: /msg OperServ STATS [AKILL | ALL | RESET]
     
    	Syntax: STATS [AKILL | ALL | RESET]
    
    	Wird keine Option angegeben, wird eine kurze Statistik
    	ausgegeben. Sie enthält die aktuelle Anzahl verbundener
    	User, IRCops (inklusive den Services). Die max. Anzahl
    	gleichzeitig verbundener User seitdem die Services
    	gestartet wurden und die Uptime.
    
    	Mit der AKILL Option, wird die aktuelle Grösse der
    	AutoKill-Liste ausgegeben und dessen standardmässige
    	Auslaufzeit.
    
    	Die ALL Option ist nur für Services Administratoren verfügbar.
    	Sie zeigt unter anderem den aktuellen Speicherverbrauch der
    	Services. Dieser Befehl kann auf einem grossen Netzwerk dazu
    	führen, dass die Services für kurze Zeit nicht mehr ansprechbar
    	sind, also übertreib es nicht.
    
    	Durch RESET werden einige Werte der Statistik zurück-
    	gesetzt, unter anderem die max. Anzahl gleichzeitig
    	verbundenen User.
    
    	UPTIME kann als Synonym für STATS verwendet werden.
    
    
  • OPER
    	Syntax: /msg OperServ OPER ADD Nickname
     
    	Syntax: OPER ADD Nickname
    	        OPER DEL {Nickname | entry-num | Liste}
    	        OPER LIST [Maske | Liste]
    	        OPER CLEAR
    
    	Erlaubt Services Root bestimmte Nicknamen in
    	die Liste der Services Operatoren aufnehmen oder zu entfernen.
    	Ein User der sich für diesen Nicknamen gegenüber OperServ
    	identifiziert hat und auf der Liste der Services Operatoren
    	ist, hat Zugriff auf die Befehle von OperServ.
    
    	Mit OPER ADD wird der angegebene Nickname auf die Liste der
    	Services Operatoren hinzugefügt.
    
    	Durch OPER DEL wird der angegebene Nickname von der Liste
    	entfernt. Wird ein Bereich von Zahlen eingegeben, werden
    	die entsprechenden Einträge gelöscht. (Siehe das Beispiel
    	für LIST weiter unten.)
    
    	Der OPER LIST Befehl zeigt den Inhalt der Liste der
    	Services Operatoren. Wird eine Maske mit Platzhaltern
    	(Wildcards) angegeben, werden die entsprechenden Einträge
    	angezeigt. Wird eine Zahlenbereich angegeben, werden
    	ebenfalls nur die entsprechenden Einträge angezeigt,
    	zum Beispiel:
    
    	   OPER LIST 2-5,7-9
    	      Zeigt die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9 aus
    	      der Services Operatoren-Liste.
    
    	Durch OPER CLEAR werden alle Einträge aus dieser Liste
    	entfernt.
    
    	Jeder IRC Operator kann den OPER LIST Befehl verwenden.
    
    
  • ADMIN
    	Syntax: /msg OperServ ADMIN ADD Nickname
     
    	Syntax: ADMIN ADD Nickname
    	        ADMIN DEL {Nickname | entry-num | Liste}
    	        ADMIN LIST [Maske | Liste]
    	        ADMIN CLEAR
    
    	Erlaubt Services Roots bestimmte Nicknamen in die Liste
    	der Services Administratoren aufnehmen oder zu entfernen.
    	Ein User der sich für diesen Nicknamen gegenüber OperServ
    	identifiziert hat und auf die Services Adminstratoren-Liste
    	ist, hat Zugriff auf die Admin Befehlen von OperServ.
    
    	Mit ADMIN ADD wir der angegebene Nickname auf die
    	Services Administratoren-Liste hinzugefügt.
    
    	Durch ADMIN DEL wird der angegebene Nickname von der Liste
    	entfernt. Wird ein Bereich von Zahlen eingegeben, werden
    	die entsprechenden Einträge gelöscht. (Siehe das Beispiel
    	für LIST weiter unten.)
    
    	Der ADMIN LIST Befehl zeigt den Inhalt der Services
    	Administratoren-Liste an. Wird eine Maske mit Platzhaltern
    	(Wildcards) angegeben, werden die entsprechenden Einträge
    	angezeigt. Wird ein Zahlenbereich angegeben, werden
    	ebenfalls nur die entsprechenden Einträge angezeigt,
    	zum Beispiel:
    
    	   ADMIN LIST 2-5,7-9
    	      Zeigt die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9 aus der
    	      Services Administratoren-Liste an.
    
    	Mit Hilfe von ADMIN CLEAR wird die Services
    	Administartoren-Liste  komplett geleert.
    
    	Jeder IRC Operator kann den Befehl ADMIN LIST nutzen,
    	jegliche anderen Befehle können nur von Services Roots
    	aufgerufen werden.
    
    
  • IGNORE
    	Syntax: /msg OperServ IGNORE {ADD|DEL|LIST|CLEAR} [time] [nick | mask]
     
    	Syntax: IGNORE {ADD|DEL|LIST|CLEAR} [time] [nick | mask]
    
    	Erlaubt Services Admins den Services einen Nick oder eine
    	Hostmaske für eine bestimmte Zeit oder bis zum nächsten
    	Neustart zu ignorieren. Mit Hilfe von Zeit lässt sich eine
    	bestimmte Auslaufzeit dieses Eintrags definieren.
    	Zeit wird durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von einem
    	Buchstaben: s (Sekunden), m (Minuten), h (Stunden)
    	oder d (Tage).
    	Kombinationen (wie zum Beispiel 1h30m) sind nicht zulässig.
    	Wird kein Buchstabe angegeben, wird von Sekunden ausgegangen
    	(also 30 bedeutet dann z.B. 30 Sekunden). Um einen
    	IGNORE-Eintrag zu erstellen, der nicht ausläuft, benutze 0.
    	Wenn eine Hostmaske hinzugefügt wird sollte es in dem Format
    	user@host oder nick!user@host erfolgen, ansonsten wird es als
    	Nick angesehen. Wildcards sind erlaubt.
    
    	Ignores werden nicht bei IRC Operatoren erzwungen.
    
    
  • MODE
    	Syntax: /msg OperServ MODE Channel Modi
     
    	Syntax: MODE Channel Modi
    
    	Erlaubt es Services Operatoren die Channel Modes eines
    	beliebigen Channels zu verändern. Der Paramater hat das
    	gleiche Format wie der normale /MODE Befehl.
    
    
  • UMODE
    	Syntax: /msg OperServ UMODE User Modi
     
    	Syntax: UMODE User Modi
    
    	Erlaubt es Super Adminstratoren die Usermodi eines
    	beliebigen Users zu ändern. Der Paramater hat das gleiche
    	Format wie der normale /MODE Befehl.
    
    
  • OLINE
    	Syntax: /msg OperServ OLINE User Flags
     
    	Syntax: OLINE User Flags
    
    	Erlaubt es Super Adminstratoren einem User Operflags
    	zu setzen.Den Flags muss ein "+" oder ein "-" vorangestellt
    	werden. Um alle Operflags zu entfernen, nutze einfach ein
    	"-" ohne Operflags.
    
    
  • CLEARMODES
    	Syntax: /msg OperServ CLEARMODES Channel [ALL]
     
    	Syntax: CLEARMODES Channel [ALL]
    
    	Entfernt alle Modi und Bans eines Channels.
    	Wird ALL angegeben, werden ebenfalls alle
    	Op-Flags und Voices (+o und +v Modi) entfernt.
    
    
  • KICK
    	Syntax: /msg OperServ KICK Channel User Grund
     
    	Syntax: KICK Channel User Grund
    
    	Erlaubt staff einen User aus einem beliebigen
    	Channel zu kicken. Die Parameter sind dieselben
    	wie für das normale /KICK Befehl.
    	Die Kick-Nachricht wird den Nicknamen des IRCops
    	vor dem Grund haben. Zum Beispiel:
    
    	*** SpamMan has been kicked off channel #my_channel by OperServ (chemical (Flood))
    
    
  • AKILL
    	Syntax: /msg OperServ AKILL ADD [+Zeit] Maske Grund
     
    	Syntax: AKILL ADD [+Zeit] Maske Grund
    	        AKILL DEL {Maske | entry-num | Liste}
    	        AKILL LIST [Maske | Liste]
    	        AKILL VIEW [Maske | Liste]
    	        AKILL CLEAR
    
    	Erlaubt Services Operatoren die AutoKill-Liste zu
    	bearbeiten. Versucht ein User der einen entsprechenden
    	Eintrag auf der AKILL-Liste hat zu verbinden, werden
    	die Services ihn killen und falls der Server dies
    	unterstützt wird ein Ban (G-line) für den User gesetzt.
    
    	AKILL ADD fügt die angegebene user@Hostmaske mit
    	dem Grund (dieser muss angegeben werden) zur AKILL-
    	Liste hinzu. Mit Hilfe von Zeit lässt sich eine bestimmte
    	Auslaufzeit dieses Eintrags definieren.
    	Zeit wird durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von
    	einem Buchstaben:
    	d (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten). Kombinationen
    	(wie zum Beispiel 1h30m) sind nicht zulässig. Wird kein
    	Buchstabe angegeben, wird von Tagen ausgegangen (also +30
    	bedeutet dann z.B. 30 Tage). Um einen AKILL-Eintrag zu
    	erstellen, der nicht ausläuft, benutze +0.  Fängt die Usermaske
    	mit einem + an, muss eine Auslaufzeit (Zeit) definiert
    	werden, auch wenn es die Standard-Zeit ist. Die Standard-
    	Auslaufzeit für einen AKILL kann man unter STATS AKILL finden.
    
    	Das AKILL DEL Befehl entfernt die angegebene Maske von
    	der AKILL-Liste, sofern ein solcher Eintag existiert. Wird
    	eine Liste von Nummern angegeben, werden diese Einträge
    	entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST weiter unten.)
    
    	Mit Hilfe von AKILL LIST wird die AKILL Liste angezeigt.
    	Werden Platzhalter (Wildcards) in der Maske angegeben, werden
    	nur die entsprechenden Einträge angezeigt. Die Ausgabe
    	lässt sich ebenfalls durch einen Zahlenbereich begrenzen,
    	wie das Beispiel zeigt:
    
    	   AKILL LIST 2-5,7-9
    	      Zeigt nur die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9.
    
    	AKILL VIEW ist eine ausführlichere Version des AKILL LIST
    	Befehls und zeigt zusätzlich, wer einen Eintrag wann
    	erstellt hat, wann er ausläuft und natürlich die user@host
    	Maske mit dem Grund.
    
    	AKILL CLEAR entfernt alle Einträge aus der AKILL-Liste.
    
    
  • SGLINE
    	Syntax: /msg OperServ SGLINE ADD [+Zeit] Maske:Grund
     
    	Syntax: SGLINE ADD [+Zeit] Maske:Grund
    	    SGLINE DEL {Maske | entry-num | Liste}
    	        SGLINE LIST [Maske | Liste]
    	        SGLINE VIEW [Maske | Liste]
    	        SGLINE CLEAR
    
    	Erlaubt Services Operatoren die SGLINE-Liste zu
    	bearbeiten. Versucht ein User dessen Realname auf
    	einen Eintrag in der SGLINE-Liste trifft zu verbinden,
    	werden die Services ihn die verbindung auf das IRC Netz
    	nicht ausführen lassen.
    
    	SGLINE ADD fügt die angegebene Realnamen-Maske mit
    	dem Grund (muss angegeben werden) zur SGLINE-Liste
    	hinzu. Mit Hilfe von Zeit lässt sich eine bestimmte
    	Auslaufzeit dieses Eintrags definieren.
    	Zeit wird durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von
    	einem Buchstaben:
    	d  (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten). Kombinationen
    	(wie zum Beispiel 1h30m) sind nicht zulässig.  Wird kein
    	Buchstabe angegeben, wird von Tagen ausgegangen (also +30
    	bedeutet dann z.B. 30 Tage). Um einen SGLINE-Eintrag zu
    	erstellen, der nicht ausläuft, benutze +0. Beginnt
    	die Realnamen-Maske mit einem +, an, muss eine
    	Auslaufzeit (expiry) definiert werden, auch wenn es die
    	Standard-Zeit ist. Die Standard-Auslaufzeit für eine
    	SGLINE kann man unter STATS AKILL finden.
    
    	Beachte: Da die Realnamen-Maske Leerzeichen enthalten kann,
    	ist das Trennzeichen zwischen der Maske und dem Grund
    	ein Doppelpunkt.
    
    	Das SGLINE DEL Befehl entfernt die angegebene Maske
    	von der SGLINE-Liste, sofern ein solcher Eintag existiert.
    	Wird eine Liste von Nummern angegeben, werden diese
    	Einträge entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST weiter
    	unten.)
    
    	Mit Hilfe von SGLINE LIST wird die SGLINE-Liste
    	angezeigt. Werden Platzhalter (Wildcards) in der Maske
    	angegeben, werden nur die entsprechenden Einträge
    	angezeigt. Die Ausgabe lässt sich ebenfalls durch einen
    	Zahlenbereich begrenzen, wie das Beispiel zeigt:
    
    	   SGLINE LIST 2-5,7-9
    	      Zeigt nur die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9.
    
    	SGLINE VIEW ist eine ausführlichere Version des
    	SGLINE LIST Befehls und zeigt zusätzlich, wer einen
    	Eintrag wann erstellt hat, wann er ausläuft und
    	natürlich die user@host Maske mit dem Grund.
    
    	SGLINE CLEAR entfernt alle Einträge aus der
    	SGLINE-Liste.
    
    
  • SQLINE
    	Syntax: /msg OperServ SQLINE ADD [+Zeit] Maske Grund
     
    	Syntax: SQLINE ADD [+Zeit] Maske Grund
    	        SQLINE DEL {Maske | entry-num | Liste}
    	        SQLINE LIST [Maske | Liste]
    	        SQLINE VIEW [Maske | Liste]
    	        SQLINE CLEAR
    
    	Erlaubt Services Operatoren die SQLINE Liste zu bearbeiten.
    	Falls ein User mit passendem Nicknamen sich zum Netzwerk
    	verbinden möchte, werden die Services diese Verbindung nicht
    	ausführen lassen.
    
    	Wenn der erste Buchstabe ein # ist, werden die Services die
    	Nutzung des betreffenden Channels nicht zulassen (bei IRCds,
    	die dieses Feature unterstützen).
    
    	SQLINE ADD fügt den angegeben Nicknamen mit dem Grund (muss
    	angegeben werden) zur SGLINE-Liste hinzu. ^_Zeit^_ wird
    	durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von einem Buchstaben:
    	d (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten).
    	Kombinationen sind nicht erlaubt. Wird kein Buchstabe angegeben,
    	wird von Tagen ausgegangen (also +30 bedeutet 30 Tage).
    	Um einen SQLINE-Eintrag zu erstellen, der nicht ausläuft,
    	benutze+0.
    	Beginnt die Maske mit einem +, muss eine Auslaufzeit
    	(expiry) definiert werden, auch wenn es die Standard-Zeit ist.
    	Die Standard-Auslaufzeit für eine SQLINE kann man unter
    	STATS AKILL finden.
    
    	Das SQLINE DEL Command entfernt die betreffende Maske von
    	der SQLINE Liste.  Wird eine Liste von Nummern angegeben,
    	werden diese Einträge entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST
    	weiter unten.)
    
    	Mit Hilfe von SQLINE LIST wird die SQLINE-Liste angezeigt.
    	Werden Wildcards in der Maske angegeben, werden nur die
    	entsprechenden Einträge angezeigt. Die Ausgabe lässt sich
    	ebenfalls durch einen Zahlenbereich begrenzen:
    
    	   SQLINE LIST 2-5,7-9
    	      Zeigt die SQLINE Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9 an.
    
    	SQLINE VIEW ist eine ausführlichere Version von SQLINE LIST
    	und zeigt an, wer eine SQLINE gesetzt hat, das Datum und wann
    	diese ausläuft, ausserdem die Maske und den Grund.
    
    	SQLINE CLEAR löscht alle Einträge der SQLINE Liste.
    
    
  • SZLINE
    	Syntax: /msg OperServ SZLINE ADD [+Zeit] Maske Grund
     
    	Syntax: SZLINE ADD [+Zeit] Maske Grund
    	        SZLINE DEL {Maske | entry-num | Liste}
    	        SZLINE LIST [Maske | Liste]
    	        SZLINE VIEW [Maske | Liste]
    	        SZLINE CLEAR
    
    	Erlaubt es Services Operatoren die SZLINE-Liste zu
    	bearbeiten. Versucht ein User zu connecten dessen
    	IP auf einen entsprechenden Eintrag auf der SZLINE-
    	Liste passt, wird der Server seine IRC Verbindung
    	verhindern (unabhängig davon, ob die IP einen
    	PTR-Record hat oder nicht.)
    
    	SZLINE ADD fügt die angegebene IP-Maske mit dem
    	Reason (muss angegeben werden) zur SZLINE-Liste
    	hinzu. Mit Hilfe von expiry lässt sich eine bestimmte
    	Auslaufzeit dieses Eintrags definieren.
    	expiry wird durch eine Ganzzahl angegeben, gefolgt von
    	einem Buchstaben:
    	 d (Tage), h (Stunden), oder m (Minuten). Kombinationen
    	(wie zum Beispiel 1h30m) sind nicht zulässig. Wird kein
    	Buchstabe angegeben, wird von Tagen ausgegangen (also +30
    	bedeutet dann z.B. 30 Tage). Um einen SZLINE-Eintrag zu
    	erstellen, der nicht ausläuft, benutze +0. Fängt die
    	IP-Maske mit einem  + an, muss eine Auslaufzeit
    	(expiry) definiert werden, auch wenn es die Standard-Zeit
    	ist. Die Standard-Auslaufzeit für eine SZLINE kann man
    	unter STATS AKILL finden.
    
    	Der SZLINE DEL Befehl entfernt die angegebene Maske
    	von der SZLINE-Liste, sofern ein solcher Eintag existiert.
    	Wird eine Liste von Nummern angegeben, werden diese Einträge
    	entfernt. (Siehe das Beispiel für LIST weiter unten.)
    
    	Mit Hilfe von SZLINE LIST wird die SZLINE-Liste angezeigt.
    	Werden Platzhalter (Wildcards) in der Maske angegeben, werden
    	nur die entsprechenden Einträge angezeigt. Die Ausgabe
    	lässt sich ebenfalls durch einen Zahlenbereich begrenzen,
    	wie das Beispiel zeigt:
    
    	   SZLINE LIST 2-5,7-9
    	      Zeigt nur die Einträge 2 bis 5 und 7 bis 9.
    
    	SZLINE VIEW ist eine ausführlichere Version des
    	SZLINE LIST Befehls und zeigt zusätzlich, wer einen
    	Eintrag wann erstellt hat, wann er ausläuft und natürlich
    	die IP Maske mit dem Grund.
    
    	SZLINE CLEAR entfernt alle Einträge aus der SZLINE-Liste.
    
    
  • SET
    	Syntax: /msg OperServ SET Option Einstellungen
     
    	Syntax: SET Option Einstellungen
    
    	Ändert globale Einstellungen der Services Optionen.
    	Diese Optionen lassen sich ändern:
    
    	    READONLY   Nur-Lese Modus der Datenbank an oder aus
    	    LOGCHAN    Zeigt Logmessages in einem Chan
    	    DEBUG      Debug-Modus der Services an oder aus
    	    NOEXPIRE   Auslauf-Modus der Services an oder aus
    	    SUPERADMIN Den Super-Admin Modus an oder aus
    	    SQL        SQL-Modus an oder aus
    	    IGNORE     Ignore-Modus an oder aus
    	    LIST       Optionen-Liste
    
    
  • SET READONLY
    	Syntax: /msg OperServ SET READONLY {ON | OFF}
     
    	Syntax: SET READONLY {ON | OFF}
    
    	Schaltet den Read-Only-Mode an oder aus. Im
    	Read-Only-Modus können normale User nichts mehr
    	an den Datenbanken der Services ändern, dies beinhaltet
    	Channel und Nicknamen-Zugriffslisten, etc. IRCops mit
    	genügend Rechten werden weiterhin Änderungen an der
    	AKILL-Liste, Nicknamen sperren oder DROPEN (löschen) dürfen,
    	aber diese Änderungen werden nicht gespeichert, bis
    	der Read-Only-Mode deaktiviert wurde bevor die
    	Services beendet oder neu gestartet werden.
    
    	Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
    	Option -readonly.
    
    
  • SET LOGCHAN
    	Syntax: /msg OperServ SET LOGCHAN {ON | OFF}
     
    	Syntax: SET LOGCHAN {ON | OFF}
    
    	Mit dieser Option senden die Services alle Logeinträge zum
    	angegebenen Channel. LogChannel muss in der Services Config
    	Datei aktiviert sein.
    
    	Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
    	Option -logchan.
    
    	Anmerkung: Diese Option kann ein großes Sicherheitsproblem
    	               darstellen, wenn der Logchannel nicht ausreichend
    	               gesichert ist.
    
    
  • SET DEBUG
    	Syntax: /msg OperServ SET DEBUG {ON | OFF | Nummer}
     
    	Syntax: SET DEBUG {ON | OFF | Nummer}
    
    	Schaltet den Debug-Modus an oder aus. Wird der aktiviert,
    	werden alle Daten von/an die Services gesendet werden
    	(und ein paar anderen Debug-Meldungen) in ein Logfile
    	geschrieben. Wird Nummer angegeben, wird der Debugging
    	Level auf Nummer gesetzt.
    
    	Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
    	Option -debug.
    
    
  • SET LIST
    	Syntax: /msg OperServ SET LIST
     
    	Syntax: SET LIST
    
    	Zeigt dir eine Liste der verfügbaren Einstellungen von OperServ
    
    
  • SET NOEXPIRE
    	Syntax: /msg OperServ SET NOEXPIRE {ON | OFF}
     
    	Syntax: SET NOEXPIRE {ON | OFF}
    
    	Setzt den No-Expire-Mode an oder aus. Wird er
    	aktiviert, werden Nicknamen, Channels und AKILLs nicht
    	auslaufen bis dieser Modus wieder ausgeschaltet
    	wird.
    
    	Diese Option ist äquivalent mit der Befehlszeilen-
    	Option -noexpire.
    
    
  • SET SQL
    	Syntax: /msg OperServ SET SQL {ON | OFF}
     
    	Syntax: SET SQL {ON | OFF}
    
    	Diese Einstellung wird Anope veranlassen SQL zu benutzen oder nicht.
    	Kann nützlich sein wenn zB der MySQL-Server aus ist.
    
    
  • SET SUPERADMIN
    	Syntax: /msg OperServ SET SUPERADMIN {ON | OFF}
     
    	Syntax: SET SUPERADMIN {ON | OFF}
    
    	Der Super-Admin Modus verleiht dir zusätzliche Rechte, wie
    	zB. Founder in jedem Channel, etc.
    
    	Dieser Modus ist nicht dauerhaft und sollte nur genutzt
    	werden, wenn er wirklich gebraucht wird. Danach sollte er
    	sofort wieder ausgeschaltet werden.
    
    
  • NOOP
    	Syntax: /msg OperServ NOOP SET Server
     
    	Syntax: NOOP SET Server
    	        NOOP REVOKE Server
    
    	NOOP SET entfernt temporär alle O:Lines des
    	angegebenen Servers und killt alle IRCops die
    	gegenwärtig auf diesem verbunden sind, und verhindert
    	so das rehashen des Servers (dieses würde die Funktion
    	aufheben).
    
    	NOOP REVOKE macht alle O:Lines wieder verfügbar auf
    	dem angegebenen Server.
    
    	Achtung: Der Server wird in keinster Weise
    	von den Services geprüft.
    
    
  • JUPE
    	Syntax: /msg OperServ JUPE Server [Grund]
     
    	Syntax: JUPE Server [Grund]
    
    	Durch die Services wird ein Server "gejupitert". Dies
    	bedeutet, dass ein Server vorgetäuscht und so der
    	echte Server daran gehindert wird, zu connecten. Der
    	"Server" kann durch das normale SQUIT Befehls
    	entfernt werden. Wird ein Grund angegeben,
    	wird dieser im Server Informationsfeld angezeigt,
    	ansonsten nur "Jupitered by ".
    
    
  • RAW
    	Syntax: /msg OperServ RAW Text
     
    	Syntax: RAW Text
    
    	Sendet die Zeichenkette von text direkt an den Server,
    	zu denen die Services verbunden sind. Dieses Kommando
    	hat einen sehr beschränkten Nutzenfaktor, und kann
    	leicht den Ablauf des Netzes stören, wenn es falsch
    	benutz wird. BENUTZE DIESES KOMMANDO NICHT so lange
    	du nicht genau weisst, was du tust!
    
    
  • UPDATE
    	Syntax: /msg OperServ UPDATE
     
    	Syntax: UPDATE
    
    	Erzwingt die Services, sofort alle Datenbanken auf der
    	Festplatte zu aktualisieren.
    
    
  • RELOAD
    	Syntax: /msg OperServ RELOAD
     
    	Syntax: RELOAD
    
    	Die Services werden bei diesem Befehl die Konfigurations-
    	datei neu einlesen. Beachte das für einige Direktiven
    	trotzdem ein Neustart der Services erforderlich ist, um
    	sie wirksam zu machen (so wie die Services Nicknamen,
    	Aktivierung der Verbindungseinschränkungen, etc.)
    
    
  • QUIT
    	Syntax: /msg OperServ QUIT
     
    	Syntax: QUIT
    
    	Zwingt die Services, sich sofort zu beenden. Die
    	Datenbanken werden dabei nicht gespeichert.
    	Dieser Befehl sollte nicht benutzt werden, ausser
    	die Datenbanken sollen wirklich nicht aktualisiert
    	werden. Für das normale Beenden der Services sollte
    	der SHUTDOWN Befehl benutzt werden.
    
    
  • SHUTDOWN
    	Syntax: /msg OperServ SHUTDOWN
     
    	Syntax: SHUTDOWN
    
    	Die Services werden durch dieses Befehl normal
    	beendet und die Datenbanken werden gespeichert.
    
    
  • RESTART
    	Syntax: /msg OperServ RESTART
     
    	Syntax: RESTART
    
    	Die Services werden sich bei diesem Befehl beenden,
    	die Datenbanken speichern, und danach neustarten
    	(die ausführbare Datei erneut aufrufen).
    
    
  • CHANLIST
    	Syntax: /msg OperServ CHANLIST [{Muster | Nickname} [SECRET]]
     
    	Syntax: CHANLIST [{Muster | Nickname} [SECRET]]
    
    	Zeigt alle Channel an, die augenblicklich benutzt werden,
    	egal ob sie registriert sind oder nicht.
    
    	Wird ein Muster angegeben, werden nur die dem Muster
    	entsprechenden Channel angezeigt. Wird ein Nickname
    	angegeben, werden nur die Channels aufgelistet, in denen
    	sich der User mit dem Nick befindet. Wird zusätzlich der
    	Parameter SECRET angegeben, werden nur Channel aufgelistet,
    	die Mode +s oder Mode +p gesetzt haben.
    
    
  • USERLIST
    	Syntax: /msg OperServ USERLIST [{Muster | Channel} [INVISIBLE]]
     
    	Syntax: USERLIST [{Muster | Channel} [INVISIBLE]]
    
    	Listet alle User auf, die gerade im IRC Netzwerk sind, egal ob
    	ihr Nicknamen registriert ist oder nicht.
    
    	Wird ein Muster angegeben, werden nur die User
    	angezeigt, auf die das Muster passt (es muss im Format
    	nick!user@host sein).  Wird ein Channel angegeben, werden
    	nur die User angezeigt, die in diesem Channel sind. Wird
    	zusätzlich INVISIBLE angegeben, werden nur User mit dem Flag
    	+i angezeigt.
    
    
  • EXCEPTION
    	Syntax: /msg OperServ EXCEPTION ADD [+Zeit] Hostmaske Limit Grund
     
    	Syntax: EXCEPTION ADD [+Zeit] Hostmaske Limit Grund
    	        EXCEPTION DEL {Hostmaske | Liste}
    	        EXCEPTION MOVE Nummer Position
    	        EXCEPTION LIST [Hostmaske | Liste]
    	        EXCEPTION VIEW [Hostmaske | Liste]
    
    	Erlaubt Services Administratoren, die Liste der Verbindungs-
    	einschränkungen zu bearbeiten.Dadurch ist es möglich
    	bestimmte Hosts, z.b. Shell-Server, auf eine bestimmte
    	Anzahl von gleichzeitigen Verbindungen einschränken.Hat
    	ein Host dieses Limit erreicht, wird jede neue Verbindung
    	(vom gleichen Host) nicht mehr akzeptiert. Der betroffene User
    	wird entfernt (gekilled) und via Notice vom OperServ informiert
    	warum er vom Netzwerk getrennt wurden.
    
    	EXCEPTION ADD fügt die angegebene Hostmaske zu der
    	Liste der Verbindungseinschränkungen hinzu.
    	Beachte, dass nick!user@host und user@host keine richtigen
    	Hostmasken sind!
    	Nur echte Hosts, wie z.B. box.host.dom und *.host.dom sind
    	zulässig, weil für eingeschränkte Verbindungen die Nicknamen
    	oder Idents nicht von Interesse sind.
    	Limit muss eine Nummer grösser oder gleich 0 sein, und legt
    	fest, wieviele Verbindungen von diesem Host gemacht werden dürfen.
    	Ein Limit von Null bedeutet, dass dieser Host keine ein-
    	geschränkte Verbindung hat. Siehe die AKILL Hilfe fuer
    	weitere Informationen über das Format des optionalen Zeit
    	Parameter.
    
    	EXCEPTION DEL entfernt den Host von der Liste.
    
    	EXCEPTION MOVE verschiebt den Eintrag mit der Nummer
    	auf die Position. Die Einträge dazwischen werden
    	hoch bzw runtergeschoben um die Lücken zu füllen.
    
    	EXCEPTION LIST und EXCEPTION VIEW zeigt alle aktuellen
    	Verbindungseinschränkungen. Wird die optionale Hostmaske
    	angegeben, werden nur die entsprechenden Einträge aus
    	der Liste angezeigt. Der Unterschied zwischen den beiden
    	Befehlen liegt darin, dass EXCEPTION VIEW ausführlicher ist.
    	Es zeigt unter anderem den Namen der Person, die den Eintrag
    	erstellt hat, dessen Grund, das Limit, die Hostmaske und
    	die Auslaufzeit.
    
    	Beachte das ein verbundender Client die erste Beschränkung
    	die auf seinen Host zutrifft, "benutzen" wird. Grosse und
    	weit treffende Einträge in der Liste der Verbindungs-
    	einschränkungen senken die Performance der Services.
    
    
  • SESSION
    	Syntax: /msg OperServ SESSION LIST threshold
     
    	Syntax: SESSION LIST threshold
    	        SESSION VIEW Host
    
    	Zeigt Services Administratoren eine Liste mit Hosts, die
    	eine bestimmte Anzahl Verbindungen zum Chat-Netz haben.
    
    	SESSION LIST zeigt die Hosts mit mindestens threshold
    	gleichzeitigen Verbindungen.
    	Der threshold muss eine Nummer grösser als 1 sein. Dies
    	soll verhindern, dass aus Versehen eine riesige Liste
    	von Einzelsitzungen ausgegeben wird.
    
    	SESSION VIEW ist etwas ausführlicher und zeigt mehr
    	Informationen über den bestimmten Host - mit
    	Anzahl Verbindungen und dessen Limit. Der Wert bei
    	host kann keine Platzhalter (Wildcards) enthalten.
    
    	Siehe die Hilfe zu EXCEPTION um weitere Informationen
    	über das Einschränken von Verbindungen zu erhalten.
    
    
    
  • CHANKILL
    	Syntax: /msg OperServ CHANKILL [+Zeit] Channel Grund
     
    	Syntax: CHANKILL [+Zeit] Channel Grund
    
    	Setzt einen AKILL für jeden Nicknamen des angegebenen Channels.
    	Es werden die Einträge und komplette reale ident@host für jeden
    	Nickname benutzt, dann wird der AKILL durchgeführt.
    
    
    
  • DEFCON
    	Syntax: /msg OperServ DEFCON [1|2|3|4|5]
     
    	Syntax: DEFCON [1|2|3|4|5]
    
    	Das Defcon-System kann benutzt werden, um vordefinierte Einstellung
    	von einschränkungen der Services einzubinden - nützlich während
    	versuchter Angriffe auf das Netzwerk.
    
    
  • DEFCON AKILL NEW CLIENTS
    	* Setzt einen AKILL auf jeden NEU verbindenden Clienten
    
  • DEFCON FORCE CHAN MODES
    	* Zwingt alle Channels die Modes (OperServ) zu setzen
    
  • DEFCON NO MLOCK CHANGE
    	* keine MLOCK änderungen
    
  • DEFCON NO NEW CHANNELS
    	* Keine neuen Channel-Registrierungen
    
  • DEFCON NO NEW CLIENTS
    	* Killt jeden NEU verbindenden Clienten
    
  • DEFCON NO NEW MEMOS
    	* Es werden keine neuen Memos gesendet
    
  • DEFCON NO NEW NICKS
    	* Keine neuen Nicknamen-Registrierungen
    
  • DEFCON ONLY
    	* Ignoriert jeden non-opers mit Nachrichten
    
  • DEFCON REDUCE SESSION
    	* Benutzt das reduzierte Session-Limit von %d
    
  • DEFCON SILENT ONLY
    	* Stilles ignorieren von non-opers
    
  • LOGGED
    	Achtung: Alle Befehle die an OperServ gesendet werden,
    	werden geloggt!
    
    
  • MODINFO
    	Syntax: /msg OperServ MODINFO Modul-Name
     
    	Syntax: MODINFO Modul-Name
    
    	Dieser Befehl listet Informationen über das benannte, geladene
    	Module auf.
    
    
  • MODLIST
    	Syntax: /msg OperServ MODLIST [Core|3rd|protocol|encryption|supported|qatested]
     
    	Syntax: MODLIST [Core|3rd|protocol|encryption|supported|qatested]
    
    	Listet alle derzeit geladenen Module auf.
    
    
    
    
  • MODLOAD
    	Syntax: /msg OperServ MODLOAD Modul-Name
     
    	Syntax: MODLOAD Modul-Name
    
    	Dieser Befehl lädt das benannte Module aus dem
    	modules - Verzeichnis.
    
    
  • MODUNLOAD
    	Syntax: /msg OperServ MODUNLOAD Modul-Name
     
    	Syntax: MODUNLOAD Modul-Name
    
    	Dieser Befehl entfernt das benannte Module aus dem
    	modules - Verzeichnis.
    
    
  • SVSNICK
    	Syntax: /msg OperServ SVSNICK Nickname Neuer-Nickname
     
    	Syntax: SVSNICK Nickname Neuer-Nickname
    
    	Erzwingt die Änderung des Nicknamens eines User zu dem neuen Nicknamen.
    	Limited to Super Admins.